Heise online berichtet, dass die OpenStreetMap-Karten teilweise detaillierter sind als Google Maps – die Betonung muss aber auf “teilweise” liegen.
Interessant, dass dieser Wiki-Karten-Ansatz so beachtliche Ergebnisse vorweisen kann.
Heise online berichtet, dass die OpenStreetMap-Karten teilweise detaillierter sind als Google Maps – die Betonung muss aber auf “teilweise” liegen.
Interessant, dass dieser Wiki-Karten-Ansatz so beachtliche Ergebnisse vorweisen kann.
Die FAZ berichtet über die Flutkatastrophe in Indien.
Heftige Monsun-Regenfälle sind die Ursache für die Flut.
Heise online berichtet über eine frei erhältliche Point of Interest (POI) Datenbank der Firma Poicon.
Die brasilianischen Resan Labs haben 3 EPANET-basierte Werkzeuge veröffentlicht:
EPANET Leakage Simulator, EPANET Calibrator Desktop und EPANET Exponent Draw.
Leider liegen die Webseiten nur auf Portugiesisch vor, obwohl die Software anscheinend englische Texte verwendet.
Ich hoffe, dass ich Zeit finde, die Programme demnächst auf epanet.de zu dokumentieren.
Update 2009-05-12: Link zu Resan Tools korrigiert.
Endlich hat es mit unserem DSL-Upgrade geklappt. Jetzt müssen wir auch das DSL-Modem der ersten Generation ausmustern…
Heise online berichtet, dass sich Broadcom in einem Streit um Patente mit GPS-Bezug gegen SiRF durchgesetzt hat.
Telepolis berichtet über den steigenden Wasserverbrauch der spanischen Landwirtschaft und die ökologischen Folgen.
Ein Artikel in der iX 8/2008 vergleicht Mapping-APIs von Google, Yahoo, Microsoft Map Quest, Map24, Via Michelin und Open Street Map/Open Layers.
In der iX 9/2008 behandelt ein Artikel die Erstellung von Webanwendungen mit dem SQL Server 2008 und Virtual Earth.
Ein weiterer Artikel befasst sich mit GIS und öffentlich zugänglichen GIS-Datenquellen im Internet.
Die AZ berichtet in einem Videobeitrag über das heutige Ärzte Open Air Konzert in Uelzen.
Die FAZ berichtet über die Verleihung des Wasserpreises an John Anthony Allan.
Allan unterrichtet am Londoner King’s College.
Der Preis wird vom Internationalen Wasserinstitut im Rahmen der Weltwasserwoche verliehen.
Allans Berechnungsansätze ermöglichen es, einen virtuellen Wasserverbrauch z.B. für Nahrungsmittel zu ermitteln.