Die AZ berichtet über die mögliche Ansiedlung von Perlmuscheln im Oberlauf der Gerdau.
Schön zu sehen, dass die Wasserqualität in der Gerdau offensichtlich sehr gut ist.
Die AZ berichtet über die mögliche Ansiedlung von Perlmuscheln im Oberlauf der Gerdau.
Schön zu sehen, dass die Wasserqualität in der Gerdau offensichtlich sehr gut ist.
Telepolis berichtet über den britischen Physikprofessor David J.C. MacKay, der konkrete Zahlen und Szenarios zur Energiedebatte (am Beispiel Großbritanniens) vorgelegt hat.
MacKay möchte insbesondere mit dem Mythos aufräumen, die Nichtbenutzung der Standby-Funktion könnte nennenswerte Beiträge zur Lösung des Energieproblemes leisten.
Das Manuskript steht unvollendet im Internet – Korrekturen und Ergänzungen sind erwünscht.
Über die Möglichkeiten von GPS, Twitter, Sports Tracker und anderen Applikationen auf dem Handy war ja in den letzten Tagen des öfteren die Rede hier im Blog.
Ein englischer Slashdot-Artikel gibt dem ganzen einen Namen: Geomicroblogging.
Der Artikel betont auch, wie wichtig das iPhone 3G und Googles Android-Plattform für diesen Trend sein werden.
Die FAZ berichtet über den zunehmenden Mineralwasserkonsum in Deutschland.
Google hat mit ratproxy ein Softwarepaket als Open Source freigegeben, mit dem sich Webanwendungen auf Sicherheitsprobleme untersuchen lassen.
Die AZ berichtet über den Besuch des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff in der Bohlsener Mühle.
Technology Review berichtet über den Satelliten GeoEye-1, der am 22. 8. in Kalifornien starten soll.
Der Satellit soll Objekte einer Größe von 0,17 m² unterscheiden können.
Die bisherige Rekordmarke hält der GeoEye-Wettbewerber DigitalGlobe, der Objekte von 0,36m² Größe unterscheiden kann.
Das GeoEye-Kartenmaterial soll anscheinend auch in den Kartenwerken von Google, Yahoo und Microsoft verwertet werden.
Heise online berichtet, dass jetzt türkisches Kartenmaterial für Garmin GPS-Geräte vorliegt.
GPS und Twitter habe ich ja in den letzten Tagen ausgiebig benutzt.
Auf die Idee, damit einen Schriftzug auf einer Karte (im KML-Format) zu erzeugen, bin ich allerdings noch nicht gekommen.
Telepolis berichtet über das Schreiben des Namens “Tine” im Stadplan von Dresden.
Stadtpläne mit einem “regelmässigem” Strassengitter erlauben sicher auch das KML-Schreiben in “Normschrift”.
Der BauBlog berichtet über eine Anzahl von Stellenangeboten für Bauingenieure.