Selbstgemachte Luftbilder
Mittwoch, 18. April 2012
Der Data Blog der ZEIT berichtet über selbsterstellte Luftbilder zur Kartierung (do it yourself remote sensing).
Der Data Blog der ZEIT berichtet über selbsterstellte Luftbilder zur Kartierung (do it yourself remote sensing).
Heise online berichtet über eine aktuelle Studie der Universität Heidelberg: Demnach wird das Kartenmaterial des OpenStreetMap-Projektes (OSM) in Kürze eine bessere Qualität aufweisen als das kommerzieller Anbieter. OpenStreetMap stellt das Kartenmaterial kostenlos zur Verfügung.
Übrigens: Wer selbst keine Zeit hat, mitzumachen, kann OpenStreetMap mit einem einfachen Klick über Flattr unterstützen.
Immer mehr aktuelle Mobiltelefone und Kameras betten geografische Daten in die erzeugten Bilder ein. Der SPIEGEL beschäftigt sich mit dieser Gefahr für unwissende Nutzer. Mit Werkzeugen wie jhead lassen sich derartige Metadaten entfernen.
Der SPIEGEL berichtet über neuartige Stadtpläne, die man zusammenknüllen kann, anstatt sie zusammenzufalten. Endlich ein robustes GIS für die Hosentasche.
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Ganz Deutschland fürchtet sich vor Streetview. Ganz Deutschland? Nein. Oberstaufen, ein kleiner Ort im Oberallgäu hat Streetview eine Torte zur Begrüßung gebacken. Die FAZ hat den Oberstaufener Bürgermeister dazu interviewt.
Die ZEIT beschäftigt sich mit innovativen GIS-Applikationen.
Trimble Outdoors ist meine aktuelle persönliche “App”-Empfehlung für alle, die mit dem Mobiltelefonieren wollen und ihre Route mit Google Maps oder einer Datei im GPX-Format erstellen.
Ich finde die Oberfläche der Anwendung nicht sonderlich sexy, aber sie funktioniert.
Auf die Idee zu diesem Eintrag haben mich Artikel in der ZEIT (“Reiseplanung: App statt Landkarte”) und der FAZ (“App in den Urlaub – Clever & Smartphone: Zehn Anwendungen, die Reisen angenehmer machen”) gebracht.
Moderne Reisende mit stromfressenden Apps wissen “Strassenlaternen mit Steckdosen” sicher zu schätzen. Nicht verschweigen möchte ich den gegenläufigen Trend, den der SPIEGEL mit seinem aktuellen Titel “Ich bin dann mal off – Über die Kunst des Müßiggangs im digitalen Zeitalter” vorstellt.
Auf www.aschewolke.biz steht jetzt eine aktuelle Darstellung der Aschewolke des Eyjafjallajökull in Google Maps bereit. Die dazugehörige KML-Datei läßt sich dort auch herunterladen.
Die Süddeutsche Zeitung hat Geocacher aus München interviewt.
Der SPIEGEL berichtet über einen durch übermäßige Technikgläubigkeit verursachten Unfall: Der Fahrer hatte auf der Autobahn gewendet, weil das Navigationsgerät ihn dazu aufgefordert hatte.