Unter dem Titel “Teheran, Damaskus, Minsk – Dresden” berichtet Constanze Kurz in der FAZ über polizeiliche Datengier und die Software mit der derartige Daten effizient verarbeitet werden.
Im Artikel ist noch von 130,000 Datensätzen die Rede.
Mittlerweile berichtet die Tagesschau von mehr als einer Million Datensätzen. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Rasterfahndung 2.0 (Funkzelle = Terrorzelle?) als unverhältnismäßig herausstellt. George Orwells “Big Brother läßt grüßen. “Datenschutz: Staat vs. Unternehmen” war im März Thema hier im Blog.
Übrigens: Die Vorratsdatenspeicherung ist gerade wieder als “Mindestspeicherfrist” in der Diskussion.

Servicewüste? Kann es ohne Antwort wirklich zu einem Dialog kommen? Aufgefallen ist mir diese bizarre Emailadresse nur weil das werbende Partnerangebot den Versuch, eines der attraktiven Angebote näher zu betrachten mit “504 Gateway Time-out – nginx/0.8.54″ quittiert. Die Anzeige anderer Angebote (die allerdings ein Vielfaches kosten) funktioniert dagegen einwandfrei.

Der Open Data Blog der ZEIT ist lesenswert. Er beschäftigt sich beispielsweise mit der