Heise online berichtet, dass französische Katasterdaten in OpenStreetMap übernommen werden dürfen.
Dies dürfte einen Quantensprung in der OSM-Genauigkeit und im Detaillierungsgrad sein.
Hoffentlich macht dieses Beispiel auch in Deutschland Schule.
Heise online berichtet, dass französische Katasterdaten in OpenStreetMap übernommen werden dürfen.
Dies dürfte einen Quantensprung in der OSM-Genauigkeit und im Detaillierungsgrad sein.
Hoffentlich macht dieses Beispiel auch in Deutschland Schule.
Der SPIEGEL berichtet über das glückliche Ende der Entführung eines deutschen Ingenieurs im Jemen. Der Ingenieur arbeitet für die Firma Amec Spie Hawk am Bau einer Pipeline in der Provinz Schabwa.
Die FAZ stellt zwei Bücher gegenüber, die sich mit der Internet-Revolution beschäftigen. Und zu recht gegensätzlichen Schlüssen kommen.
Das optimistische “Marke Eigenbau” von Holm Friebe und Thomas Ramge setzt auf die Lukrativität von Nischenmärkten (Long Tail Theorie), während das Nicholas Carr in “The Big Switch” ein Zeitalter zunehmender Zentralisierung mit gro0en Anbietern wie Google oder Amazon beschreibt.
Die gesellschaftlichen Auswirkungen der digitalen Revolution werden sicher noch lange umstritten sein.
Slashdot berichtet (auf Englisch) über Seed, einen Open Source-Projekt, dass einen JavaScript-Interpreter und eine Bibliothek zur Verfügung stellt. Mit Seed lassen sich GTK+-Applikationen entwickeln.
GTK+ ist eine plattformunabhängige graphische Benutzeroberfläche. Diese wird beispielsweise im GIMP oder in Dia verwendet.
Seed könnte dadurch in Zukunft zur Oberflächenentwicklung verwendet werden, während rechenintensive Aufgaben mit Hilfe von Vala oder direkt in C programmiert werden können.
Heise online berichtet, dass China sein Satellitennavigationssystem Compass bis zum Jahr 2015 soweit ausbauen will, dass es auf der ganzen Welt genutzt werden kann.
Das System wurde früher Beidou genannt – Compass ist natürlich ein viel eingängiger Name.
Zusammen mit GPS, GLONASS und Galileo wird es also eventuell in Zukunft 4 globale Navigationssysteme geben.
Heise online berichtet über einen neuen Ansatz zur Tuberkulosebekämpfung in Entwicklungsländern:
Die regelmäßige Einnahme der Antibiotika muss mit speziellen Urinteststreifen nachgewiesen werden. Im Erfolgsfall gibt der Teststreifen einen Code frei, der dann per SMS zur Freischaltung von Handy-Guthaben genutzt werden kann.
Diese Belohnung der Patienten soll laut den Erfindern des Methode, Forschern am MIT, funktionieren.
Ein Ansatz der einleuchtet – aber trotzdem nach einer Mischung aus Big Brother und Feuchtgebiete klingt.
Ein früherer Blogeintrag zum Thema latente TBC.
Heise online berichtet, dass AutoDesk, der Hersteller von AutoCAD, weltweit rund 10% Stellen einsparen will.
Wirtschaftskrise wohin man schaut…
Die FAZ berichtet über Esther Duflo, eine Professorin am Collège de France in Paris. Sie lehrt die Wissenschaft der Armutsbekämpfung. Und muss viele unbequeme Wahrheiten vermitteln.
Die FAZ berichtet über ein geplantes Pumpspeicherwerk bei Bad Säckingen im Schwarzwald.
Der Speicher soll genutzt werden, um überschüssigen Strom aus Windenergie zwischenzuspeichern.
Heise online berichtet über eine neue Steuer auf Telefongespräche, die nach den Plänen des jordanischen Parlamentes eingeführt werden soll. Die Einnahmen sollen genutzt werden, um Kredite zum Ankauf von Vieh zu subventionieren.
Die Steuer muss allerdings zunächst noch das jordanische Oberhaus passieren.
Der umstrittene Zuschnitt der jordanischen Wahlkreise könnte eine Erkärung für diese interessante Steuer liefern. Mehr dazu in einem Beitrag von Katharina Lenner auf den Seiten der Universität Kassel.